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Samstag, 15. Februar 2014

Weiberausflug 3 - Merry Wives on Journey 3

Einen Tag haben wir noch bevor es nach Hause geht, der wird in Reykjavik verbracht. Meine Mama hat sich zwei Punkte fürs geocachen ausgesucht, Tina hat am Donnerstag am Abend eine Tasche mit ihrem Namen drauf gesehen und ich brauche dann endlich Wolle. Den ersten Cache entdeckt Tina noch bevor Mama das Navi eingeschalten hat, dann noch kurz das Höfdhi-Haus von außen besichtigt (die Türe war abgeschlossen) und ab zum Power-shoppen. Die ansehnlichen Preise verhindern es aber dass wir zu schwer tragen müssen, Tina kauft die Tasche, wir bewundern die Goldschmiedearbeiten und kaufen ein paar Kleinigkeiten. Nur die Wolle ist wirklich günstig und von schöner Qualität, bei der Handknitting Association Iceland. Das Geschäft finde ich aber nicht auf Anhieb, da ich auf der alten Adresse suche und erst nicht schlau genug bin, am Touristenstadtplan nachzuschauen. Inzwischen gehen Tina und meine Mama ihre eigenen Wege (als ob Wolle suchen nicht wahnsinnig spannend wäre), also folge ich ihnen dann mit einem schönen Sack voller Wolle auf den Turm der Hallgrimskirkja. Das schöne Wetter ist perfekt um den Ausblick zu genießen. 
Wieder unten suchen wir das hübsche Kaffeehaus Kaffibrennslan auf, dass uns beim Einkaufsbummel besonders durch die Werbung "heite vaffeln" aufgefallen ist. Auch hier ist der Kaffee (wie angeblich überall in Island) keine Enttäuschung und die Waffeln sind perfekt. 



Weiter geht es an den See Tjörnin. Inzwischen dämmert es, die Brücke zum Rathaus ist im Rahmen des Winter lights festivals bunt erleuchtet und auf dem gefrorenen See tummeln sich die Spaziergeher. Auch wir können nicht wiederstehen und überstehen einen Walzer übers Eis ohne Blessuren. Der zweite Cache wird gehoben und dann beginnt die Suche nach einem passenden Lokal fürs Abendessen. Am Hafen wurde uns das Restaurant Höfnin von Freunden empfohlen, aber es ist voll und die Suche geht weiter. Wir entscheiden uns dann aufgrund des Zusammenspiels von Preis, Auswahl und Ambiente für das Bistro Geysir. Für isländische Verhältnisse halbwegs günstig kostet das Essen soviel wie bei uns in einem Restaurant gehobener Klasse. Überraschend: das Essen ist auch gleich gut, Preis und Leistung stimmen.
Mit diesem Eindruck gehen wir dann früh ins Bett, am nächsten Tag geht's dann um 4:00 früh los, zum Flughafen und nach Hause. Einstimmig haben wir beschlossen wiederzukommen. 

Bis bald 
Viki


It's just one more day before going home and we want to see Reykjavik. My mum wants to seek two geocaches, Tina has seen a bag on thursday evening with her name on it and I still need some wool. Tina finds the first cache even before my mum starts the GPS. We go to see the Höfdhi-house (from the outside as the doors won't open), then we go to do some power-shopping. The prices keep us from carrying heavy bags, but Tina buys her bag, we admire some of the goldsmithes works and shop some souvenirs. Just the wool is really cheap and of good quality, I buy at the Handknitting Association Iceland. When I can't find the shop at the old address that is in my hands, my mum and Tina go their own ways (as if shopping wool wasn't the most exciting thing in the world), and I take some time finding the new address on the tourist map. Stocked with a big bag of wool I follow my mum and Tina onto the tower of the Hallgrimskirkja, The weather is perfect to enjoy the view.
After coming down again we head for the cute cafè Kaffibrennslan that we noticed while shopping, especially for their advert of "heit vaffeln". The coffee (as Iceland is famous for) is great and so are the waffles.
On it goes to see the lake Tjörnin. Dawn is breaking and the bridge to the town hall is brightly illuminated due to the Winter lights festival. On the frozen lake many peoples go for a walk and we can't resist and waltz on the ice (nobody got damaged). My mum finds the second cache and we begin looking for a place to dine. Friends recommended the restaurant Höfnin at the harbour, but it's full and we're looking for some place else. Our desicion for the Bistro Geysir is based on price, menu and ambience. For Iceland the price is reasonable, in Austria the price would be charged by an upper class restaurant. I'm surprised: the food is upper class and the price is justified.
We take this impression to bed, as on the next day we have to get up at 4:00 a.m., get to the airport and back home. We all decided to come back.

Cu
Viki


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