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Mittwoch, 19. März 2014

Orangen-Zitronen-Dings - Orange-Lemon-Thing

Jetzt, wo es draußen nach Frühling, oder fast schon Sommer aussieht, bekomme ich Zitrusfrüchtetorschlußpanik, weil, das ist ja eher Winterobst. Also, möglichst viel davon horten. Und dann, Zuhause, fällt mir ein, dass ich keine drei Kilo Orangen oder ein Kilo Zitronen essen werde.  Also wird eingekocht, zumindest ein Teil davon. Ich habe schon einmal Orangenmarmelade gemacht, so richtige, mit einem ganz leichten bitteren Geschmack, das war meiner Meinung nach sehr viel Arbeit. Das Prachtexemplar bevorzugt süße Marmelade, ich habe schon öfters Äpfel mit einigem Aufwand als Apfelgelee eingekocht, also denkt die findige Frau sich, das könnte doch auch mit ausgepressten Orangen und Zitronen funzen. Wie der Konjunktiv so schön andeutet, es ist nicht ganz so geworden wie sich frau das vorgestellt hat, weil a) kein Gelierzucker im Haus war, b) kein Pektin im Topf und c) die Orangen und Zitronen sich für gepflückt und ausgepresst werden einfach rächen wollten. Jedenfalls ist das geplante Gelee immer noch recht flüssig, aber man kann es trotzdem aufs Brot oder sonstwohin gießen, oder aber auch gut verdünnt als Saft trinken. Das Dings wurde also ein tolles Mehrzweck Orangen-Zitronen-Dings, wobei es vielleicht besser gleich in Flaschen abgefüllt wird. Falls es doch noch fest werden sollte werde ich das auf jeden Fall berichten.


Trotz allem, das, äh, Rezept, oder so:

1200 ml frisch gepresster Orangen-Zitronensaft (alle Zitrusfrüchte die Zuhause herumliegen)
1000 g Zucker 

Orangen-Zitronensaft aufkochen, Zucker rein, unter Beobachtung und häufigem Rühren 20 min köcheln, Gelierprobe machen (doch, die hat funktioniert, ehrlich), hoffnungsfroh in sterile Gläser füllen, diese umdrehen und wenn sie erkaltet sind wieder zurückdrehen. Wenn es mehr schwappt als plopt wars mein Rezept. :)

Bis bald, 
Viki




Now, when outside it looks like spring, or even like summer, I suffer from a citrus fruits last-minute panic, as these are winter fruits. So I begin hoarding. And at home I realize that I won't eat three kilos of oranges and one kilo lemons. That's when I go for preserving, at least some of it. I've already done some marmelade, the real, bittery one, but I found it was plenty work to make it. The splendid fellow prefers sweet jam and I've already made sometimes jelly from apples (which was some work, as well), so I find it a good idea to try it with squeezed oranges and lemons. As the title suggests that hasn't quite worked out as I've thought, mainly because a) I didn't have preserving sugar at home, b) there was no pectin in the pot and c) oranges and lemons that are plucked and squeezed are vengeful. As it comes, the to-be jelly is still very liquid, but of course you can pour it over toast, or whereever you want, or, even better, mix it with water and drink it as juice. The Thing is a great multi-purpose orange-lemon-thing, but maybe it should be put into bottles in the first place. However, should it thicken, I will tell you for sure.

Still, here's the, uhm, recipe, or, whatever:

1200 ml freshly squeezed orange-lemon-juice (any citrus that's around)
1000 g sugar

Boil the orange-lemon-juice, put the sugar in, stir it well and don't leave it unattended for about 20 min. Test if a drop will harden on a cold plate (it did, I swear it), put it into sterilized glasses, full of hope, turn them upside down and turn them back when they are cold. When it's more sloshing than blobbing you did stick to my recipy. :)

Cu,
Viki


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