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Dienstag, 17. Juni 2014

Betriebsausflug Opatija - works outing Opatija

Über Pfingsten war die Oper geschlossen und der Betriebsrat hat die freien Tage mit einem Betriebsausflug bestens gefüllt. Es ging mit dem Bus nach Kroatien, nach Opatija. Während der Fahrt ist ein kurzer Stopp in Slowenien angesagt, bei Trojane, bekannt für riesige Krapfen und Cremeschnitten. In anderen Gaststätten gilt so eine Portion als ganzer Kuchen...
Am Abend spazieren wir als kleines Grüppchen dann nach der Ankunft gleich den Strand entlang, die Süßspeise ist mittlerweile halbwegs verdaut, und wir gehen ins Ruzmarin, wo neben dem köstlichen Essen auch gleich viel Wein auf den Tisch kommt. Lustig wankend schlendern wir dann durch die Stadt, treffen andere Kollegengrüppchen und stoßen immer wieder einmal an. Soviel lässt sich sagen, der Wein schmeckt wirklich gut in Kroatien.

Der Mond über Opatija
The Moon over Opatija

The Opera house was closed on Whitsun and so the works committee had the great idea to invite us to a works outing. With the bus we went to Croatia, to Opatija. We have a short stop at Trojane in Slovenia, that is famous for it's big doughnuts. In some other restaurants one of those would count as a whole cake....
In the evening after our arrivel we strolled along the beach in a small group. Having digested the dessert by now we go into the restaurant Ruzmarin, ordering not only great food, but also a lot of wine. Later we sway happily through the town, meeting some more groups of our workmates and drinking more wine. Well, the wine tastes fine in Croatia.

Am zweiten Tag haben wir viel Zeit die Sonne zu genießen. Freilich, man könnte auch Kulturprogramm machen (einige Kollegen haben sich auch tatsächlich auf den Weg gemacht und spazieren in die umliegenden Dörfer, stöbern in Museen und besichtigen die Kirchen), aber es ist halt soooo heiß und das Meer ist soooo schön... Ein Stück von der berühmten Lungomarepromenade gehen auch wir entlang, bis wir auf eine kleine Kiesbucht stoßen. Das Wasser ist angenehme 20°C warm, also stürzen wir uns in die klaren Fluten. Am Strand ist es etwas ganz Eigenes, wenn man mit den Kollegen unterwegs ist. Zu diesen Kollegen gehören nämlich auch die Herrschaften vom Ballett... Ich muss sagen, der Anblick dieser jungen, trainierten, hübschen Frauen und Männer ist einmalig schön, vor allem wenn sie aus dem Wasser auftauchen, wie Meerjungfrauen. Und irgendwie verspüre ich plötzlich das Bedürfnis nach viel Sport, weil meine Bikinifigur, naja... Ein Kollege posiert dann mit den schönen Nixen, es ist sein Geburtstag und die Daheimgebliebenen dürfen bei dem Anblick von Gratulantinnen und Umgebung vor Neid erblassen.
Nach viel Sonne (wobei, es sitzen fast alle brav im Schatten und kaum jemand verwendet einen geringeren Schutzfaktor als 30) lassen wir den Abend bei einigen Cocktails ausklingen.

Lungomare


On the second day we have plenty time to enjoy the sun.Of course, one could have chosen to join the cultural programm (and some even did) but it is sooo hot and the sea sooo inviting... Anyway, we walk along the lungomare until we come to a little  gravel beach. The water has a temperature of 20°C and we dive in. Going to the beach with the colleagues is really special. Some of them are from the ballet... I must confess, to see those young, beautiful men and women emerge from the sea is somehow enchanting. And I feel the sudden need to do some sports, as my own shape is, well,... One colleague who has birthday poses with the mermaids, so that the friends left home will go green with envy.
After a lot of sunshine (well, most sit in the shadow and use sunlotion with a protection of 30 or higher) we spend the evening drinking some cocktails.

ein paar Nixen
some mermaids

Tag Drei ist auch noch ein bisschen Zeit, die meisten zieht es noch einmal ans Meer, mich auch. Heute ist es noch heißer als gestern, es ist Pfingstmontag, hier allerdings kein Feiertag und wir haben den Strand beinahe für uns alleine. Mir fällt eine Hinweistafel an der Promenade auf, direkt am Kiesstrand soll eine alte Quelle liegen. Und tatsächlich, hinter ein paar Baumstämmchen ist eine kleine rostige Türe, die in eine Höhle führt. Mein junger Kollege entfernt die Baumstämmchen und vorbei an kleinen Mücken und Spinnweben wagen wir uns in die Dunkelheit. Herinnen ist es angenehm kühl, und man hört leises Plätschern. Natürlich haben wir keine Taschenlampe mit und das Handy mit der Lampenapp liegt gut in der Tasche am Strand. Der Photoapperat mit Blitz ist die einzige Lichtquelle, tatsächlich erkennen wir so einen kleinen Pool, wir haben die Quelle gefunden. 
Zu Mittag nützen wir das Restaurant Mali Raj direkt am Strand, von der Terrasse aus sieht man die Fische im Meer schwimmen. Ich bin experimentierfreudig und entscheide mich für die gegrillten Calamari (ich bin recht heikel und Meeresfrüchte sind ja nicht ganz meins), weil Kollegen haben die gestern bestellt und die haben so lecker ausgesehen. Und sie schmecken tatsächlich ausgezeichnet.
Ein bisschen Zeit bleibt uns noch, bevor der Bus nach Hause fährt und wir entschließen uns trotz der Hitze noch schnell einkaufen zu gehen. Ich besorge mir eine kleine Flasche Olivenöl, das ich im Mali Raj gekostet habe. Danach kaufe ich noch eine Flasche Wein, die ich mit dem Prachtexemplar trinken werde. Inzwischen ist es Nachmittag und der Bus fährt in einer dreiviertel Stunde ab. Die Hitze ist stechend und wir entschließen uns, noch einmal kurz im Meer abzukühlen. Ich habe allerdings keinen Bikini mehr an, also springe ich mit dem leichten Baumwollkleid hinein, bis zum Bus ist es schließlich wieder trocken.

Mali Raj


Terassenblick
view from the terrace




Day three leaves us some more time for the sea. Today is even hotter than yesterday, it's monday of whitsun, but that's no holiday here, so the beach is empty. I see a sign at the promenade, just at the gravel beach there should be an acient well. And really, just behind some little treetrunks we find a rusty door that leads into a cave. My younger colleague takes the lead and we pass some midges and spiders and walk into the dark. It's cool in there and we hear some purl. Of course we don't have any lamp and the camera with lightning is our only light source. On the photo we can see the small pool, we have found the well.
At lunchtime we decide to go to the restaurant Mali Raj, which is directly at the beach, with a beautiful terrace from where we can see the fish swim in the sea. I'm in an adventurous mood and try the grilled calamari (I'm quite picky and normally don't like seafood). Well, my colleagues had them yesterday and they smelled so nice. And really, they taste great.
We still have some time until the bus will leave and we decide to do some shopping, despite the heat. I buy a bottle of the olive oil that I've tried at the Mali Raj and a bottle of whine to drink with my splendid fellow at home. It is afternoon and we will leave in 45 minutes. As the heat is so intense, we want to have a lust jump into the sea, to cool down. I don't wear my bikini anymore, so I go into the sea with my light cottondres, but when we reach the bus, it has already dried.





Die Türe zur Quelle
The door to the well

Die Quelle
The Well
Vom Bus aus winken wir dem Meer zum Abschied, die Stimmung war die ganzen Tage ausgelassen und ich habe einige Kollegen besser kennengelernt. Die paar Tage waren für mich zur Abwechslung einmal so richtig klassischer Urlaub, ohne Zelt, ohne viel Organisieren. Gerade in einer größeren Gruppe macht es so auch mehr Spaß. So macht sich die Arbeit beliebt. :-) 

Bis bald,
Viki



In the coach we wave the sea goodbye, everybody is in a good mood and I have got to known some of my colleagues better. Those days where a classical type of holiday for me, without tent, without a lot of organisation to be done. And it's the group that makes it all the more fun. That's how work makes itself a good friend. :-)

Cu,
Viki


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