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Donnerstag, 31. Juli 2014

Himbeer-Joghurt-Kuchen - Rasperry-Yoghurt-Cake

Tempus Fugit!
Ach ja, die Zeit... Irgendwie habe ich vor eineinhalb Wochen ganz spontan die Zusage für einen Traumjob auf Zeit bekommen und habe dabei dann meinen Blog sträflich vernachlässigt. Auch das Nähen ist zu kurz gekommen, die Stoffe stapeln sich. Einzig der Schal für mein Prachtexemplar wächst gaaaanz langsam. Zwei Reihen am Tag gehen da immer...

Das es allerhöchste Zeit ist für einen Post wurde mir gestern klar gemacht, da hatte ich eine Beschwerde von Frau Z. per SMS und auf Instagram wurde nach dem Rezept für einen geposteten Kuchen gefragt. 

Ursprünglich wollte ich dieses Rezept gar nicht posten, weil der Kuchen... Naja. Also Glanzstück ist der nicht. Aber man kann ja auch gut vom Scheitern berichten und ich habe eh einen Verdacht wo der Grundfehler lag. Ein Problem lag darin, dass ich am Sonntag gebacken habe (Schwiegerelternbesuch hatte sich angesagt) und ich nehmen musste was da war und es war nicht mehr von allem genug da (Mehl, Zeit), dafür gab es einiges was verarbeitet werden wollte (Joghurt, Himbeeren).


Achtung! Dieses Rezept ist nicht uneingeschränkt empfehlenswert! Geschmacklich ist die ganze Sache ok (also, nicht das Beste überhaupt, aber durchaus genießbar), aber die Konsistenz! Ich schätze, ich habe zu viel Maisstärke beigemischt. Vermutlich wäre das der Hammerkuchen, wenn man statt Maisstärke Weizengrieß nähme. Und mehr Himbeeren. Und geduldiger wäre beim Backen (ich würde schätzen 175°C mit ca. 1 Stunde Zeit). Aber, aus Fehlern lernt man, deshalb wünsche ich viel Spaß beim Ausbessern meiner Fehler! (Ich freue mich sehr über Kommentare zu gelungeneren Ergebnissen)

Zutaten:
400g Joghurt
400g Zucker (ich teile das auf auf Feinkristallzucker und Staubzucker den ich mit Vanille angesetzt habe)
250g Mehl
150g Maisstärke (Achtung! hier dürfte der Fehler liegen! Besser: Grieß oder Mehl)
250g Butter oder Öl
Himbeeren (ich hatte eine Handvoll, würde mehr empfehlen, Himbeeren sind toll)
Zitronenzesten
Backpulver

Rezept: 
Alles zusammenrühren, nur die Himbeeren erst am Schluss vorsichtig unterrühren. Dann in den Ofen, bei 175°C, ca 1 Stunde (ich hab's heißer und schneller gemacht habe ihn bei höherer Hitze kürzer gebacken, dass war auch nicht unbedingt hilfreich).

Auch wenn er bei mir nicht perfekt geworden ist (und erst fertig war als die Schwies schon wieder weg waren), das Prachtexemplar hat brav gegessen.

Bis bald,
Viki

ganzer Himbeer-Joghurt-Kuchen
So schaut er ja ganz gut aus...
Here it looks lovely, but...


angeschnittener Himbeer-Joghurt-Kuchen
Ja, da sieht man das Problem...
Well, that's the problem...

Tempus Fugit!
Oh time... Somehow, about a fortnight ago, I got employed spontanously for a short time at my plum job and so I have harshly neglected my blog. And I neglected my sewing and the fabrics are piling. The only thing that is growing a little is the scarf for the splendid fellow. Well, two rows a day...

After getting a complaint via Message from Mrs. Z. and after being asked for the recipe of the cake I posted on Instagram I knew it's high time to write a post.

First I didn't want to post the recipe, because the cake... Well. Let's say I've seen better. But it doesn't hurt to tell about a failure and I think I know what was wrong. The first problem was that I did bake on Sunday (my parents in law wanted to come) and I had to take what I had in the kitchen and that was not plenty of everything (flour, time), and some things needed to be used (yoghurt, raspberries).

Attention! This recipe is not absolutly advisable! The taste is ok (well, maybe not the best I've had, but totally ok), but the consistency! I think i put too much corn starch in. Probably it would be a really great cake, if I would have used semolina instead of the starch. And more raspberries. And if I would have had more patients (now I would say 175°C for an hour). But we say we learn from failure, so I wish you good fun with the correction! (And I'm happy for comments about your results) 

Ingridients:

400g Yoghurt
400g Sugar (i took half crystal sugar and half powedered sugar, together with vanilla)
250g flour
150g corn starch (Take care! I think here's the error! Take semoline or flour)
250g butter or oil
raspberries (I had a handfull, but I would recommend more, raspberries are great)
lemon cest
baking powder

Recipe:
Put everything together and mix, keep only the raspberries for the end and stir them in carefully. Put into the oven at 175°C for an hour (I did it at higher temperatur for shorter time, that was not the best idea).

Mine was not perfect (and it wasn't finished until my parents in law have went home already), but the splendid fellow did eat up.

Cu, 
Viki

Generalprobe "Revue der Operette - Frühjahrsparade"
Ausblick vom Traumjob
View from Plum job 


Mittwoch, 16. Juli 2014

Kaninchenurlaub - Bunnytrip

Im Mai diesen Jahres kam von Bunnymami ein Hilferuf, Wiener Laborkaninchen suchten ein neues Zuhause. Unsere zwei Hübschen sind ja von ihr und wir finden sie großartig. Nach einigem Hin und Her haben wir uns entschieden, enger zusammenzurücken und bei Bedarf noch Platz für zwei weitere Laboris zu machen. Einzig vor der Eingewöhnung und dem Sozialisieren graute mir schon. Aber weil auch die Bunnymami ihre liebevoll gepflegten Schützlinge gerne gut untergebracht und glücklich sieht, haben wir uns darauf geeinigt, dass Kessy und Casanova die neuen Mitbewohner aussuchen dürfen. Also, nachdem Bunnymami jetzt Urlaub hatte, brachten wir die beiden letzte Woche nach Wien.

Ein Auto für den Transport konnten wir bei den Schwiegereltern ausleihen, aber auch wenn die Häschen nicht ganz klein sind, einfach hinsetzen und anschnallen funktioniert nicht. Bisher sind wir ja mit einer Transportbox ganz gut ausgekommen, aber jetzt brauchten wir mindestens zwei, für die Rückfahrt dann vier... (ja, der Nachteil an normalgroßen Kaninchen ist halt manchmal die Größe...) Also ab zum Tierfachhandel. Boah, die großen Boxen sind teuer! Ich bilde mir nämlich ein, dass die Kaninchen glücklicher sind, wenn sie gemeinsam in einer Box sitzen. Der Nachteil an den großen Boxen, die sind für große Hunde. Das heißt, beim Nachhausefahren müssen wir die Kaninchen dann stapeln, weil die Boxen vor allem hoch sind. Mein heimlicher Wunsch wäre ja eigentlich ein Radanhänger, weil der wäre auch ideal zum Tierarzt fahren, oder (ohne Kaninchen) zum Einkaufen, IKEA fahren, Radtour machen, etc. Die gibt's nämlich nicht nur für Kinder, sondern auch für Hunde. Nur kosten die halt auch so viel wie die für Kinder. Tja. Außer man wünscht es sich fest genug und ein Zooladen ist so nett, zieht um, und verkauft dann alles um die Hälfte! Tatsächlich war der Anhänger dadurch nicht teurer als so eine größere Hundetransportbox, aber halt so viel praktischer! Und da passen vier Kaninchen locker rein! Die Räder haben wir erst einmal gar nicht draufmontiert, somit ist der Anhänger eine ideale Transportbox fürs Auto. 

Teppiche wurden gewaschen
Teppiche, auf denen die Kaninchen gerne hoppeln
The bunnies like to hop on these carpets

Teppiche werden getrocknet
Großes Teppichwaschen
Carpet-cleaning

Trotz der tollen Unterkunft sind unsere beiden Helden erst einmal nicht begeistert von unserer Idee, sie durch halb Österreich zu kutschieren. Doch hilft nix, da müssen sie durch. Also ab nach Wien. Mit diversen Zwischenstopps für Kontrolle und Trinken geht es am Abend in die Bundeshauptstadt (soll ja nicht zu heiß sein). Da wir uns in der Wegzeit verschätzen wird es schließlich viel später als gedacht. Als wir dann in Wien einfahren, ist mein Handyakku lehr. Hurra. Ich habe gerade noch genug Saft mir noch einmal die Adresse im SMS anzuschauen und dem Prachtexemplar mitzuteilen (falls ich sie vergesse), dann ist das Display schwarz. Gut organisiert wie es im Hause Dunkeldegu zugeht ist das Handy des Prachtexemplars natürlich zu Hause, der Akku des eingepackten Tablets (mit Modem! soweit hat das Prachtexemplar gedacht!) gleich leer wie der des Handys und keiner hat einen Stadtplan mit. Aber, wir waren ja eh vor drei Jahren schon einmal bei Bunnymami, so groß kann Wien doch nicht sein...

Meine erste Idee ist es, in einem Hotel nachzufragen. Allerdings ist die Parksituation in Wien nicht gerade berauschend, selbst um Neun Uhr am Abend nicht und wir sind ein bisschen gestresst und außerdem sitzen zwei weiße Kaninchen im Kofferraum (so einem Hohen, sie sind nicht abgeschottet, keine Panik). Wir verzichten dann doch aufs Hotelsuchen. Dafür finden wir Taxis. Ich frage einen der Fahrer, der holt ein Büchlein und erklärt mir die ungefähre Richtung, wir befinden uns auf der falschen Seite der Stadt. 
An dieser Stelle muss ich mich noch einmal bei den wirklich netten Wiener Taxlern bedanken, die hier gezeigt haben, dass es sich bei den wenigen negativen Erlebnissen tatsächlich um Ausnahmen gehandelt hat! 
Schließlich fahren wir dann einer Straßenbahn nach, bis wir in Hütteldorf sind. Ich bilde mir dann ein, dass wir vor drei Jahren irgendwie an dem einen Campingplatz vorbeigefahren sind, also biegt das Prachtexemplar in diese Richtung ein:

Ich: Da, rechts, nein, ich meine links, ja, nicht so schnell, sind wir da richtig?
PE: Du hast gesagt, hier hinauf...
Ich: Warte, stopp! Park da ein.
PE: Sind wir jetzt echt da?
Ich: Nein, aber dieses Restaurant, da haben wir ja letztens Kaffee getrunken, da frag ich jetzt!
PE: Was - 

Ich bin von der Sucherei schon leicht verzweifelt und als wir am Restaurant Prilisauer vorbeifahren, erscheint mir der Name irgendwie als Rettung. Weil wir an deren Stand am Rathausplatz Kaffee getrunken haben und seither die Visitenkarte bei mir herumliegt. Im Nachhinein sind meine Gedankengänge vielleicht doch nicht ganz logisch... Ich hüpfe jedenfalls aus dem Auto und frage Wirt und Kellner nach der gesuchten Straße. Weder sie noch die Gäste haben davon gehört. Also weiter Richtung Campingplatz, mittlerweile ist es Zehn Uhr, kein Taxistand findet sich mehr, nach der langen Odyssee möchte ich den Hasen die Fahrt zurück nach Graz nicht mehr zumuten und meine Laune geht steil nach unten.

Ich: Fahr zum Campingplatz rein!
PE fährt in die Einfahrt.
Ich: Warum parkst jetzt da?
PE stellt das Auto auf einen Parkplatz der näher am Eingang ist.
Ich: Das ist sicher kein Parkplatz!
PE: Gehst fragen?
Ich: Warum ich?
PE (grinst): Du bist freundlicher.
Ich: ...

Wir haben Glück, es ist Fußball-WM und einige Leute sitzen vor dem großen Bildschirm. Einer sitzt am Computer und hat gerade Google Maps offen. Ich halte mich zurück und nehme ihm nicht den Laptop weg, sondern frage höflich, ob er mir vielleicht mit einer Adresse helfen könnte. Es stellt sich heraus, dass der freundliche Herr Franzose ist. Vermutlich ist mir meine Verzweiflung ins Gesicht geschrieben (oder er glaubt ich bin wahnsinnig, da bin ich nicht ganz sicher), jedenfalls bemüht er sich sehr mich zu verstehen und ich darf an den Computer. Da hebt sich meine Laune dann schlagartig, wir sind fast da!
Den restlichen Weg kann ich mir halbwegs merken und um 22.15 stehen wir bei Bunnymami vor der Tür.  

Die Kaninchen haben sich in der früheren Umgebung sofort wohlgefühlt, bis sie sich Freunde ausgesucht haben wird's allerdings noch dauern. Und obwohl die Degus übers Laufrad trampeln und die Meerschweinchen quiekend durch die Wohnung spazieren, kommt es mir jetzt recht leer vor. Da freue ich mich jetzt schon wieder darauf, nach Wien zu fahren!

Bis bald
Viki

Im Moment wird nicht genagt
Keine Kaninchen
No Bunnies
Im Moment keine Kaninchen da
Keine Kaninchen
No Bunnies















      Im Moment keine Kaninchen da
Keine Kaninchen
No Bunnies

Bunnymami asked for help in May, some bunnies from a Viennese lab were looking for a new home. We have our two bunnies from her and we love them dearly. After some talk we decided that we can share some more of our home and take two more bunnies, so that they could live. Only the socialising of the bunnies worried me a little. But Bunniemami wants her bunnies to be happy and comfortable and so we decided that she would take care of the socialising and Kessy and Casanova would go to Vienna, to pick their new friends. And now Bunnymami has her holidays, so we could bring the bunnies to start the fun.
We borrowed the car from my parents in law, but that was not enough, as we couldn't just sit the bunnies in and strap them to the seats. Until now, one transportation box was plenty, but two bunnies wouldn't fit in, and thinking of going home with four (well, that's the disadvantage of a normal sized bunny. it's not little). So we went to the pet shop. Woah, the large boxes are expensive! And I insist on letting the bunnies stay together, so that they feel more comfortable. Anyways, the large boxes are built for dogs, so we would have to pile the bunnies, as the boxes are more high than wide. My wish was to buy a bike-trailer, that would be ideal for going to the vet or, without the bunnies, for shopping, IKEA, going on tour, etc. There are some for dogs, not only for children. Well, and then there was a pet shop that renovated and had a half-price sale! And they had a large trailer, that was not more expensive than a large box! But it's way more practical! And four bunnies can be stuffed in easily! Because we didn't put the wheels on it was the ideal transportation device for the car.

Even provided with the most luxurious box we could get our the bunnies didn't like the idea of being ferried through half of Austria. But there is no choice in that and on it goes to Vienna. We start late, to avoid the heat and have some drinking stops. We arrive in Vienna a bit later than we had planned and just as we enter the city, my mobile phone cries for battery. I have just enough time to check my messages for the address and tell it the splendid fellow in case I forget it as the mobile shuts down. Well organised as we are the tablet we brought is without energy as well and nobody thought of bringing an analouge map. But, it's just three years since we've visited Bunnymami and Vienna can't be that big...


First I think of asking in a Hotel. But even at nine o'clock in the evening it's not so easy to find a parking lot here and as we are slightly distressed and have two white bunnies in our boot (a high one, we can monitor them, don't panic), we discard the idea after some time. But we find taxies. I ask a driver and he has a little book where he can look up the adress. He tells me the direction, we're on the wrong end of the town.
And here I have to thank the really friendly taxi-drivers of Vienna, who proved that the few negative encounters some time ago where really just exceptions!
In the end we follow the tramway until we are in district Hütteldorf. I think that I can rememver the sign to the Camping and so the splendid fellow follows it:

I: There, to the right, no, left I mean, yes, slow down, are we on our way here?
SF: You said I should take this turn...
I: Wait, stop! Park here.
SF: Are we there already?
I: No, but this restaurant, we drank coffee there, I'll ask them!
SF: What the -

Slowly I'm growing desperate and as we pass the restaurant Prilisauer the name seems to be a saviour for me. Because it was their stand we drank coffee at at the Rathausplatz and the business card is on my table since then. Thinking about it now, maybe my assumption that therefore they need to know the street was not so logical as it seemed then... I go in and ask the innkeeper for the street, but nobody has heard of it. So we go on to the Camping, it's ten o'clock now, I don't find any more taxies that could lead us and after the long journey I don't want to bring the bunnies back to Graz. My mood worsens.

I: Go to the Camping!
SF drives there.
I: Why do you park here?
SF drives the car nearer to the entrance.
I: That's no parking space!
SF: Can you go and ask?
I: Why me?
SF (grinning): You're the friendly one.
I:...

It's good luck that it's soccer World-Championship and people gather at the TV. And one is sitting at his laptop, searching for something at google maps. I restrain myself from taking his laptop and force myself to ask friendly and calm if he might help me. The friendly guy is French. Wether I look so desperate or he thinks I'm a lunatic, I'm not sure, but finally he understands me and let me use his laptop. As I see that we have nearly reached our goal (football-pun!) my mood improves immediatly!
At 22.15 we reach Bunnymami.

The bunnies felt comfortable at their old home and it will take some time until they have made friends. At our home the degus lumber over their wheel and the guinea pigs wander squeaking through our flat, but I find it somehow empty. This makes me looking forward to going to Vienna again!

Cu 
Viki

Kaninchen beim Fressen

Freitag, 4. Juli 2014

Miniblogst Wien - Blogger Conference Vienna

Lange habe ich darauf hingefiebert, letztes Wochenende war's soweit: die Blogst kam in Kurzform nach Österreich, ins cool designte 25hours Hotel nach Wien. Immer wieder habe ich ja von diesen Konferenzen in Deutschland gelesen und da mein Blog ja noch nicht einmal ein halbes Jahr alt ist, schadet ein bisschen Input garantiert nicht. (Und wer ganz aufmerksam ist, also zumindest viel aufmerksamer als ich es wäre, wird bemerken, dass ich endlich auch ein Impressum habe, weil so kleine Details wurden auch erwähnt...).
Die Vorträge waren großteils interessant, ich habe sicherlich einiges mitgenommen. Natürlich hat da jeder seine Vorlieben und so war mir der eine oder andere Vortrag zu kurz und hätte sicher noch mehr in die Tiefe gehen könne und dafür hätte ich dann auf ein, zwei andere Vorträge verzichtet. Aber es kamen doch einige Leutchen, also erfahrene Blogger und auch zukünftige Blogger, da war es sicher nicht einfach den Spagat an nur einem Tag zu schaffen. Und dass die Konferenz nicht ganz so umfangreich sein würde, war ja im Titel schon enthalten. Wobei, gegen späteren Nachmittag hat, glaube ich, nicht nur mein Kopf geraucht, war dann doch fast zu viel Information...

I've been waiting hard, but last weekend it happened: the blogging conference "blogst" has come to Austria, at the beautiful designed 25hours hotel in Vienna. I've read about those conferences in Germany and as my blog is not even half a year old, some input won't be bad (and if you're a very -VERY- detailed reader, you might notice that I have finally added a legal notice under "impressum"; because that's a kind of detail that was spoken of...)
The lectures were interesting and there were a lot of inputs. Of course, some of the lectures were too short for me and should have been more detailed, whilst others I wouldn't have needed at all, but that's the thing with such a meeting: the attendents are more or less experienced and some even not at all and everybody should be satisfied. Moreover, as the title already announced, the conference was just a short version. Anyways, later at the afternoon I was not the only one with a spinning head. Was too much information, then...

Kaffeemaschine im 25hours Wien
Die Kaffeemaschine die mich geärgert hat (nämlich NUR mich. Wie den Polizeichef bei Kottan...).
The coffeemachine that teased me. Only me. Like it was a great comedian...

Buffet im 25hours Wien
Mittags"buffet"
Lunch
Waschbecken im 25hours Wien
Maghammaghammagham
Iwantiwantiwant

Ausblick aus Dachfenster im 25hours Wien
Dachausblick auf die Zimmer
Roofwindow to the rooms
Zimmerausblick aus 25hours Wien
Zimmerblick aufs Dach
View from the room to the roof

 Scherz im 25hours Wien
einen kleinen Espresso geklaut
snitched a little espresso
Wandbemalung im 25hours Wien
im Zimmer, eine kleine dicke Frau mit Hase
in the room, a little big lady with rabbit

Schlaffant im 25hours Wien
Hoteleigenes Kuscheltier
the Hotel's cuddly toy
Da die Konferenz ja in der Bundeshauptstadt war, haben wir (ich hatte eine supergute Bloggerbegleitung) dann auch in Wien genächtigt. Abends sind wir dann noch Kopf auslüften gewesen und dabei übers Wiener Sommerkino am Rathausplatz gestolpert. Wow, ist das riesig! Und so eine tolle Ferienatmosphäre! Mir ist Wien ja immer ein bisschen zu groß, aber da war echt gute Stimmung.
Am nächsten Tag ist das Prachtexemplar dann nach Wien gekommen, um mit mir durch die Stadt zu bummeln und damit ich mich nicht in der großen Stadt verliere ;-). Wir sind da noch einmal zum Rathausplatz spaziert, weil am Vorabend hat das Essen da so toll ausgesehen, aber der Hunger war zu klein. Es gibt dort gerade viele verführerische Standln, aber besonders aufgefallen ist uns das Persische. Das Essen war dann auch tatsächlich mindestens so gut wie es ausgesehen hat. Den Nachspeisenespresso haben wir uns dann beim Nachbarn geholt, für die schönen Waffeln war leider keine Zeit mehr, sonst hätten wir den Zug versäumt. Für dieses Filmfestival mit kulinarischen Highlights lohnt sich ein Wien-Ausflug auf jeden Fall, auf dem Programm steht hier tolle Musik (von Oper bis Lou Reed), der Eintritt ist frei.

Bis bald,
Viki

Burgtheater Wien
zum Burgtheater
to the Burgtheater
Filmfestival am Rathausplatz Wien
zum Rathaus
to the town hall
Erdbeerbowle
Schlummertrunk Erdbeerbowle
Strawberry cooler nightcap




As the conference took place in the capital we (my superbest bloggerfriend came with me) stayed overnight. In the evening we went outside for some fresh air and came across the Viennese filmfestival. Wow, that's grand! With real summer atmosphere! Normally Vienna is too big for me, but here, with that atmosphere, it's just great. 
The next day the splendid fellow came to Vienna as well, to stroll the city and so that I won't get lost ;-). We walk to the town hall, where the festival takes place, because there are so many lovely food-stalls and yesterday I wasn't hungry anymore. We chose to try the persian food and it was great. Then we had an espresso for dessert. It was a pity that we didn't have enough time for those lovely wafers. Anyways, the filmfestival is worth a trip to Vienna, both for the food and for the films, that are mostly music (from opera to Lou Reed) and it's free entrance.

CU,
Viki

Dunkeldegu alleine in Wien
in der großen Stadt
in the big city
Leinwand am Rathausplatz in Wien
Leinwand
Screen
Restaurant Hafes Wien
Hafes
Hühnerspieß
Kebab

Eintopf
Ragout
Zahlen am Standl
Prachtexemplar kauft ein
Splendid fellow buys coffee


Espresso
Espresso

Prilisauer Wien
Prilisauer

Mittwoch, 2. Juli 2014

Miniorganizer

Bei Emma ist die letzte Woche des Sew Along angebrochen und da zeige auch ich noch schnell meine Version des Miniorganizers. Die Taschen die mir noch fehlen werde ich jetzt ganz alleine schneidern, wobei ich ja immer noch zu Emma linsen kann und mir dort bei den vielen fleißigen Mitmacherinnen (waren, glaub ich, alles Weiblein, oder?) umsehen kann, Inspirationen und Tipps holen kann und mich an der Vielfalt erfreuen kann.

Den Miniorganizer habe ich ganz einfach gehalten, sogar ohne Gummiband, weil, auch wenn ich diesen hier als Geschenk gedacht habe, ich persönlich mit so Gummibändern in Taschen meistens wenig anfange (meistens suche ich dann verzweifelt nach Dingen die da hineinpassen, dann leiern sie aus, dann such ich neue Dinge und irgendwie entwickle ich dann so Zwangsneurosen...). Einzig eine Paspel habe ich eingenäht, für die Stabilität und fürs Hübschsein und die Handschlaufe, weil die praktisch ist. Die Kartenbehälterinnentasche werde ich mir aber merken, ich habe eine kleine Geldtasche in Planung, da wird die gut passen. Zum Nähen ist dieses Teilchen ganz flott gegangen, dass das Täschchen klein ist hat mich dabei nicht gestört, es war nicht zu futzelig. Und weil es mir selber gut gefällt, werde ich mir auch noch eines nähen.

Noch ein Danke an Emma, die das Sew Along organisiert und damit die Motivation ganz hoch gehalten hat, an die Frau Nord, weil sie mich darauf gebracht hat und an Farbenmix, für die schöne CD. 

Bis bald,
Viki

Der Miniorganizer von vorne

Das Innenleben vom Miniorganizer

Seitenansicht vom Miniorganizer


It's the last week of Emma's Sew Along now and I show my version of the mini organizer bag. Those bags that I didn't sew yet, I will have to sew on my own, but that won't keep me from peeking at Emma's blog for Inspiration and Ideas. 

My version of the mini organizer is a plain one, even without the elastic, mostly because personally I don't like those elastics in bags (I'm always looking for something that fits in and after some time it will loosen and then I'll be looking for something bigger and so I will grow some kind of OCD and even if this bag will be a present I just don't like the idea...). The only addition I made was a piping and a handstrap. The one for the looks and the other because it's convenient. And I will keep the card-slot-pocket in mind, as I plan to make a wallet and it will fit there nicely. The sewing of the bag went straight and fine, it didn't bother me that the bag was quite small as it wasn't too small. And as I like the design so much, I will make another one, next time for myself. 

As this is the last Sew Along, I want to thank Emma for the organising, which helped a lot with motivation; Ms Nord, for recommending it to me and Farbenmix, for the great CD. 

CU,
Viki

Stoff: Ikea, Baumwollstoff
Schnitt: Taschenspieler II von Farbenmix
Fabric: Ikea, Cotton
Pattern: Taschenspieler II by Farbenmix